Ministerialer Besuch im Rechtsschutzsaal


v.l.n.r.: A. Wagner, H. Schmidt, H.-W. Schulz, Bürgermeister R. Schultheis, L.-C. Uhlig, R. Schmell

Nachdem Ende Juni in Berlin die Wettbewerbsauswahl auf den Rechtsschutzsaal gefallen  und im Rahmen des Förderprogrammes „Nationale Projekte des Städtebaus“ eine Förderung durch das Bundesministerium für Bauen, Inneres und Heimat in Aussicht gestellt worden war - es wurde berichtet -, trafen sich vergangenen Freitag Vertreter des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung aus Bonn und des saarländischen Ministeriums für Inneres, Bauen und Sport mit dem Verwaltungschef der Stadt Friedrichsthal und seinen Mitarbeiterinnen aus dem Bauamt zum Koordinierungsgespräch, um die weiteren Schritte auf den Weg zu bringen, die erforderlich für die Förderantragsstellung sind.

Hierbei wurden sowohl Fragen zur Förderabwicklung und zu Mittelanforderungen als auch zu den baulichen und konzeptionellen Maßnahmen zur Zielerreichung der Förderung erörtert.

Die museale Konzeption wird als ebenso wichtig erachtet wie der barrierefreie Ausbau des denkmalgeschützten Gebäudes. Hierzu gab es bereits die ersten Tipps und Hinweise, die im Rahmen der Detailplanung, die sich nun anschließen wird, zu beachten sein werden.

Die Bedeutung dieser Auszeichnung des Rechtsschutzsaales durch die Förderzusage kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Es ist eine einmalige Chance für die Stadt Friedrichsthal und die Stiftung Rechtsschutzsaal, die „Wiege der Gewerkschaftsbewegung“ bundesweit in ein neues Licht zu rücken.

Nun wird man seitens der Verwaltung mit den zuständigen Gremien die Möglichkeiten der Bereitstellung der Eigenmittel erörtern, um möglichst zeitnah an die Umsetzung zu gehen.


 
 
Android H Gamefootfetishbb